Was auf eine gute B2B-Startseite gehört, und was nicht
Eine gute B2B-Startseite beantwortet im ersten Blick vier Fragen: für wen, welches Problem, warum glaubwürdig, und was der nächste Schritt ist. Alles andere kommt danach.
Die vier Fragen, die eine B2B-Startseite im ersten Blick beantworten muss
Für wen ist das Angebot gedacht? Welches Problem löst es? Warum sollte man dem Anbieter glauben? Und was ist der nächste Schritt? Ein Besucher, der diese vier Antworten nicht innerhalb weniger Sekunden findet, verlässt die Seite, egal wie gut sie aussieht.
Alles Weitere, Referenzen, Details zu einzelnen Leistungen, Preise, kommt danach. Eine Startseite muss nicht alles zeigen, sie muss den Besucher zur richtigen Unterseite führen.
Am eigenen Beispiel
Die eigene Startseite von Textschreiber.com folgt demselben Muster: Die Hero-Sektion sagt in einem Satz, was gemacht wird ("Psychologie erzeugt Vertrauen. Die Website erzeugt Umsatz."), direkt danach folgt ein Beleg (83.606 € E-Mail-Umsatz in 24 Tagen, mit Quelle), dann die Leistungsübersicht, dann die Person dahinter. Kein Element davon ist Zufall.
Häufige Fehler auf B2B-Startseiten
Der häufigste Fehler: zu viel zeigen und zu wenig sagen. Viele B2B-Startseiten reihen Leistungen, Zertifikate und Claims aneinander, ohne dass klar wird, für wen genau das Angebot gedacht ist.
Der zweite: zentrale Begriffe wie Zielgruppe, Problem und Lösung stecken nur in Bildern, Icons oder kurzen Claims statt im sichtbaren Text. Das schadet nicht nur Menschen, die schnell scannen, sondern auch Suchmaschinen und KI-Systemen, die Text lesen, keine Bilder interpretieren.